Geschenkideen zum Valentinstag

Was schenke ich meinem Liebsten / meiner Liebsten zum Valentinstag? Diese Frage beschäftigt viele von uns jedes Jahr aufs Neue. Wir haben deshalb einige Geschenkideen für Sie zusammengetragen:

  • Wer ganz traditionell eingestellt ist, kann natürlich Blumen, die vielleicht noch mit roten Herzen geschmückt sind, schenken.
  • Ein ebenfalls klassisches Geschenk sind Pralinen, Konfekt oder andere edle Näschereien.
  • Oder Sie laden Ihren Partner/Partnerin zu einem Essen ein, sei es zu Hause oder in ein schönes und vielleicht auch ausgefallenes (damit man es nicht so schnell vergisst) Restaurant ein. Wenn Sie zu Hause kochen, so empfiehlt es sich eine romantische Stimmung durch entsprechende Dekoration mit Kerzen, Tischdecke, Servietten, Rosenblättern, Tischkärtchen, einem kleinen Präsent neben dem Teller usw. aufkommen zu lassen. Zum Essen sollten Sie zudem einen guten Wein servieren. Im Vivat-Shop finden Sie übrigens einige schöne Deko-Ideen und auch eine Auswahl an edlen Weinen.
  • Laden Sie Ihren Partner einfach ins Kino, Theater, Kabarett oder in die Oper ein. Hier sollte man natürlich ein entsprechend romantisches Thema wählen. Sie können natürlich auch einen romantischen Filmabend daheim veranstalten. Informieren Sie sich vorher über einen guten Film, den Sie schauen können. Eine Liste mit den 100 schönsten Liebesfilmen gibt es hier: www.kino.de
  • Oder machen Sie mit Ihrem Partner einen Ausflug an einen besonderen Ort in Ihrer Umgebung, wo sich bspw. ein romantisches Ereignis zugetragen hat. Nehmen Sie dazu zwei Gläser und eine Flasche Wein/Sekt mit und überraschen Sie dort Ihren Partner mit einem kleinen Präsent.
  • Eine Karte in der Form eines Herzens.
  • Sie können auch ein Kissen in der Form eines Herzens nähen und mit einem Foto bedrucken lassen. Darunter lässt sich auch noch prima ein »Ich liebe dich!« einsticken.
  • Ebenfalls immer eine schöne Geschenkidee ist ein Bilderrahmen mit einem Foto von Ihnen und Ihrem Partner oder eine Fotocollage/Fotobuch etc.
  • Backen Sie doch herzförmige Plätzchen aus Mürbeteig und glasieren diese anschließend (Zuckerguß aus Puderzucker anrühren und diesen mit roter Lebensmittelfarbe einfärben).
  • Eine etwas andere Ausflugsidee ist eine Reise nach Erfurt, wo jedes Jahr am Valentinstag im dortigen Dom ein Segnungsgottesdienst für Verheiratete und Unverheiratete, für Christen und Nichtchristen angeboten wird: www.bistum-erfurt.de
  • Falls Sie etwas wirklich Außergewöhnliches schenken möchten, so empfehlen wir Ihnen eine der Geschenkideen aus unserer Aktion zum Valentinstag
  • Ein große Auswahl an weiteren Geschenkideen wie Bücher, Handschmeichler, Skulpturen, Kerzen, Tassen usw. finden Sie im Vivat!-Shop.

 

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Der Valentinstag – Legende, Brauchtum und mehr…

Am 14. Februar begeht die Kirche alljährlich den Gedenktag des heiligen Valentin. Aber nicht nur dort hat dieser Tag eine Bedeutung, denn er wird weltweit auch als Tag der Liebenden gefeiert.

Wer war der heilige Valentin?

Der Überlieferung nach war Valentin ein armer Priester, der im dritten Jahrhundert unter dem nicht christenfreundlichen Kaiser Claudius II. in Rom lebte. Laut Legende schenkte er den frisch verheirateten Paaren Blumen aus seinem Garten. Außerdem sollen die Ehen, welche durch ihn geschlossen wurden, immer unter einem guten Stern gestanden haben. Nach der Überlieferung heilte er auch ein blindes Mädchen. Valentin traute ebenfalls Soldaten, die laut kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben mussten nach christlichem Zeremoniell. Vermutlich war dies der Anlass, dass Valentin am 14. Februar des Jahres 269 auf Befehl von Kaiser Claudius II. in Rom enthauptet und somit zum Märtyrer wurde. Der heilige Valentin gilt als Patron der Liebenden, Verlobten und Bienenzüchter.

Weitere Ursprünge des Valentinstages:

Der Valentinstag als Tag der Liebenden hat aber wahrscheinlich noch einen weiteren Ursprung im nahenden Frühling. Denn Mitte Februar berginnt die Paarungszeit der Vögel. Zudem war dieser Tag im römischen Reich ursprünglich der Göttin Juno (Beschützerin von Ehe und Familie) geweiht. Einerseits wurden der Göttin Juno an diesem Tag Blumen geopfert und andererseits schenkte man den Frauen Blumen. Die junge Mädchen gingen  an diesem hohen Festtag auch in den Juno-Tempel, um sich ein Liebesorakel für die richtige Partnerwahl zu holen. Ebenfalls fanden am 14./15. Februar schon zuvor die so genannten römischen Luperkalien (Fest der Wölfin) statt, wo die Geschlechtsreiferituale zur ersten Menstruation von Mädchen abgehalten sowie nach erlangter Reife Ehen geschlossen wurden.

Bräuche am Valentinstag:

Mit dem Festtermin entstand in Rom der Brauch, welcher den Maibräuchen ähnelt, dass junge, unverheiratete Männer aus einer Anzahl von Zetteln einen ziehen konnten, wo der Name einer Unverheirateten daraufstand. Die das Los gezogenen Paare gingen  gemeinsam durch die Stadt und manche sollen sich so ineinander verliebt haben. Auf diese Weise mischte sich das ältere römische Brauchtum mit der Geschichte des christlichen Märtyrers und floss in die spätere Gesellschaft ein.
Im Mittelalter kam dann der Brauch auf, dass heiratswillige Männer möglichst früh am Morgen der Angebeteten einen Blumenstrauß überbringen. Denn eine Volksüberlieferung besagte, dass ein Mädchen denjenigen heiraten werde, welchen es am Valentinstag als ersten Mann erblickt. In England war es Brauch sich am Valentinstag anonyme Liebesbriefe zu schicken, während man in Frankreich durch ein Los Valentin und Valentine bestimmte, die dann für ein Jahr lang eine Art Verlöbnis lebten. Die Tradition, Valentin als Patron der Liebenden zu feiern kam im Mittelalter zunächst in Frankreich, Belgien und England auf. Die »Valentine greetings« sind im 14. Jahrhundert erstmals nachgewiesen.
Früher galt der Valentinstag als Unglückstag für das Vieh. Darum durfte es an diesem Tag nicht arbeiten. Zudem war der 14. Februar auch Tag der großen Festmahlzeiten von Seefahrern, Gilden, Zünften und Bruderschaften. So trafen sich in den großen Hansestädten am Valentinstag die Zünfte zum gemeinsamen Freundschaftsmahl. Angeblich begann mit diesem Tag auch die eigentliche Faschingszeit mit großen Bällen, Künstler- und Maskenfesten.

Jedes Jahr lädt das Bistum Erfurt am Valentinstag Paare, Freunde und am Thema Interessierte zu einem ökumenischen Segnungsgottesdienst in den Erfurter Dom ein. Hier sind alle eingeladen, ob Verheiratete oder Unverheiratete, ob Christen oder Nichtchristen an: www.bistum-erfurt.de

Seit uralter Zeit ist es also Tradition, dass sich die Menschen einander am Valentinstag Blumen (meist geschmückt mit roten Herzen) schenken. Schöne Geschenkideen sind bspw. ein selbstgebasteltes Moosherz oder außergewöhnliche Dinge wie eine Ballonfahrt u.v.a. Natürlich kann man auch andere Dinge wie Pralinen, Geschenkbücher und andere Dinge verschenken. Ein große Auswahl an unterschiedlichen Geschenkideen finden Sie im Vivat!-Shop.

 

Quellen:

www.heiligenlexikon.de
www.theology.de
www.brauchtum.de
www.brauchtumsseiten.de
www.kath.de

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