Christliche XXL-Drucke – Eine Geschenkidee!

Qualität an der Wand – einfach beauftragt, einfach schön…

Ob für sich selbst, die Gemeinde oder als Geschenk für liebe Freunde und Verwandte - über das Bilder-Service-Portal von Vivat! können Sie Ihre Christliche XXL-Drucke auf Leinwandchristlichen Lieblingsmotive im Großformat hochwertig und kostengünstig auf Leinwand mit höchster Farbbrillanz aufbringen lassen. Wählen Sie einfach und bequem am heimischen Computer eines der zahlreichen Motive aus den acht Kategorien mit Bezug zu Kirche, Glauben und Spiritualität (bspw. Wallfahrtsorte, Bistumsstädte, Segenswünsche uvm.) und in nur wenigen Schritten ist der Bestellvorgang abgeschlossen. Die Auslieferung erfolgt kostenlos innerhalb weniger Werktage ‒ und schon erstrahlen Wohn- und Arbeitsräume oder das Gemeindehaus in ganz neuem Licht.

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Weitere christliche Geschenkideen zu den wichtigsten Anlässen im Lebenskreis sowie zu den bedeutenden Festen im Kirchenjahr/Jahreskreis gibt es im Vivat!-Onlineshop.

 

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Die alte Tradition vom »Herrgottswinkel«

Bedeutung:

Als Herrgottswinkel wird eine christliche Zimmerecke in der bäuerlichen Wohnstube bezeichnet, die zumeist gegenüber dem Ofen liegt. Diese besteht aus einem Kruzifix, Heiligenbildern und wird häufig durch Ikonen, Bibel, Gesang- & Gebetbuch, Kalenderblätter oder Blumen zum Hausaltar gestaltet. Der Herrgottswinkel lässt sich in katholischen Haushalten in ganz Europa finden. Das Wort »Herrgottswinkel« wurde erstmals von dem österreichischen Schriftsteller Peter Rosegger (1843-1918) geprägt und verweist auf den biblischen Redewendungen »Ich bin der Herr, dein Gott« (Ex 20,2.5) und »Mein Herr und mein Gott« (Joh. 20,28) zurück.

Gestaltung:

Oftmals hängt bzw. steht im Herrgottswinkel ein kostbares, altes Kreuz, welches seit langer Zeit in Familienbesitz und häufig mit Efeu umrankt ist. An jenem Kreuz wird dann alljährlich zum Palmsonntag der neugeweihte Palmzweig angebracht bzw. zum Fest Mariä Himmelfahrt ein Kräuterbüschel angesteckt. Manchmal hängt am Kreuz zusätzlich auch noch ein Rosenkranz. Hinter dem Kreuz sind oft kostbare Hinterglasbilder, Ikonen und ähnliche Dinge angebracht. In einigen Gegenden werden über dem Esstisch auch Darstellungen des Heiligen Geistes in Form einer Taube, die sich in einer Glaskugel befindet, aufgehängt. Aufgrund des aufsteigenden Dampfes darunter befindlicher Speisen, laufen diese Glaskugeln dann an und das kondensierte Wasser tropft wieder in den Teller. Diese Eigenschaft verschaffte der Glaskugel die umgangssprachliche Bezeichnung »Suppenbrunzer«.

Ablauf:

Vor dem Herrgottswinkel betet man traditionell in den die Familie betreffenden Anliegen, wie bspw. vor der Geburt eines Kindes, vor schweren Prüfungen, zu Schicksalsschlägen, für Kranke und Sterbende, für den Segen für Haus und Hof.

Kreuz aus SüdtirolWenn Sie in Ihrer Stube selbst die Tradition des Herrgottswinkels wieder aufleben lassen möchten, so finden Sie hierfür Devotionalien wie Kreuze, Statuen, Ikonen, Rosenkränze und vieles mehr im Vivat!-Shop.

 

Quellen:

Läpple, Alfred: Kleines Lexikon des christlichen Brauchtums; Augsburg 1996, 95f.
www.brauchtumsseiten.de

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Der Adventsleuchter

Ursprung:

Eine alte Tradition, dies besonders im Erzgebirge beheimatet ist, sind die so genannten Adventsleuchter. Dieser hat seinen Ursprung genauso wie der Adventskranz bei dem evangelischen Theologen Johann Wichern (1808-1881), welcher 1833 in Hamburg das »Rauhe Haus« gegründet hat. Dort wurde im Jahr 1838 während der Adventszeit der erste Adventsleuchter aufgestellt.

Aufbau:

Als einen Adventsleuchter bezeichnet man einen Kranz, ähnlich dem Adventskranz, der jedoch aus festem Material besteht. Der Adventsleuchter kann beispielsweise ein Reif aus Holz sein, auf welchen wie bei einem Adventskranz auch vier Kerzenleuchter angebracht werden und der dann mit Tannengrün, Holzfiguren, Fliegenpilze, Engeln, Wichteln, usw. geschmückt wird.

Ausgewählte Leuchter für die Adventszeit oder formschöne Kerzen aus Palmen- oder Bienenwachs gibt es im Vivat!-Shop.

 

Quellen:

www.brauchtumsseiten.de

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Was sind die sieben O-Antiphonen?

Herkunft und Bedeutung:

Typisch für das Ende der Adventszeit sind die so genannten sieben O-Antiphonen. Diese stellen Gebetsverse dar und werden als eine Art letzte Steigerung in der Erwartung des Advents an den sieben Tagen vor Weihnachten zum Magnificat in der Vesper gesungen. Sie sind bereits seit dem 9. Jahrhundert nachweisbar. Früher wurden sie auch in der Vorbereitung auf das Kommen Christi durch szenische Darstellungen wie der Begegnung Marias mit dem Erzengel Gabriel und andere Ereignisse aus der Kindheit Jesu begleitet.

Dabei beginnen die sieben O-Antiphonen jeweils mit einer dem Alten Testament entnommenen bildhaften Anrede des erwarteten Messias, welche dessen ersehntes Wirken preist und münden schließlich in dem Ruf »Veni!«, (»Komm!«). Der Name der Antiphonen leitet sich von der Anrufung »O« ab, mit welcher jede der Antiphonen beginnt.

Die sieben O-Antiphonen im Überblick:

  1. O Sapientia (O Weisheit) am 17. Dezember
  2. O Adonai (O Herr) am 18. Dezember
  3. O Radix Jesse (O Wurzel Jesse) am 19. Dezember
  4. O Clavis Davis (O Schlüssel Davids) am 20. Dezember
  5. O Oriens (O Morgenstern) am 21. Dezember
  6. O Rex Gentium (O König der Völker) am 22. Dezember
  7. O Emmanuel (O Gott mit uns) am 23. Dezember

Geschenktipp:

O-AntiphonenPassend zu den sieben O-Antiphonen gibt es im Vivat!-Shop beidseitig gestaltete Adventsanhänger aus Zinn und Tiffany-Glaseinlage. Eine Seite der Anhänger jeweils ein den O-Antiphonen vom 17.–20.12. bzw. 21.–24.12. entnommenes symbolisches Bild, die andere eine Illustration zum Weihnachtsevangelium.

 

Weitere Geschenk- und Dekorationsideen für die Adventszeit finden Sie im Vivat!-Shop.

Quellen:

Seewald, Peter: Kult; München 2007, 21.
www.katholisch.de

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