Geschenkideen zu Heilige Drei Könige

Sie möchten am Dreikönigstag jemanden eine besondere Freude machen? Wir haben einige Ideen für Sie gesammelt:

  • Wie wäre es mit einem schönen Handschmeichler? Eine gute Auswahl hierzu finden Sie im Vivat-Shop.
  • Oder Sie basteln einen Schutzengel oder ein Lesezeichen mit Segensworten versehen
  • Ebenfalls eine Geschenkidee wären selbstgestrickte Strümpfe, Schal oder kleine Herzen
  • Früher wurde mit dem Dreikönigsfest auch besonders der Taufe Jesu im Jordan gedacht. So bietet sich deshalb als Geschenkidee ein schickes Weihwasserbecken an. Sie finden eine Vielzahl solcher Becken übrigens im Vivat!-Shop.

Miniaturmotiv »Wald«

Regulärer Preis: 9,99 €

Sonderpreis: 3,99 €

Klimt-Tuch »Lebensbaum«

Regulärer Preis: 89,00 €

Sonderpreis: 49,99 €

Quellen:

Wanzek, Dorothee: Geschenkideen für alle Anlässe. Ein Ratgeber für Christen; Leipzig 2010, 51.

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Die Tradition der Krippenlegung…

Bedeutung:

Ein etwas neuerer Brauch, der sich erst in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat, ist jener der Krippenlegung, bei dem es sich um eine liturgieergänzende Frömmigkeitsform zu Beginn der Christmette handelt. Vermutlich entstand dieses Brauchtum aufgrund unzulänglicher Krippenspiele.

Ablauf:

Der Ablauf sieht dabei vor, dass sich eine feierliche Prozession mit einer Gruppe Ministranten an der Spitze zum Altar schreitet. Den Ministranten folgen in dieser Prozession mehrere Schulkinder, ein weißgekleidetes Mädchen mit einer Jesuskind-Puppe (aus Holz oder Wachs), Ministranten mit Weihrauch und schließlich der Priester. Nach drei Stationen der Verehrung wird das Jesuskind unter Begleitung von Weihnachtsliedern feierlich in die mit Stroh gefüllte Krippe gebettet. Als Abschluß ertönt nun ein gemeinsam gesungenes »Stille Nacht«. Mancherorts wird auch aus dem Martyrologium Romnaum vorgelesen. Dann geht die Messe mit dem vom Priester angestimmten Gloria weiter.

Eine große Auswahl an Krippen sowie Krippenfiguren finden Sie im Vivat!-Shop.

 

Spieluhr mit Krippenszene

Regulärer Preis: 39,99 €

Sonderpreis: 16,99 €

Quellen:

Läpple, Alfred: Kleines Lexikon des christlichen Brauchtums; Augsburg 1996, 148f.

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Die Entstehung von Weihnachten…

Wie ist das Weihnachtsfest, welches für die meisten Menschen zum Leben dazu gehört, eigentlich entstanden?

Ursprung und Bedeutung:

Seit alters her hatte der 25. Dezember eine herausragende Bedeutung. So galt er in den antiken Kulturen als Tag der Sonnenwende: Im vorderasiatischen Mithraskult wurde an diesem Tag die Geburt des indischen Lichtgottes gefeiert. Bei den alten Ägyptern hingegen wurde mit dem Isiskult die Geburt des Horus auf diesen Tag gelegt. Auch die feierlichen Sarturnalien zu Ehren des Gottes Saturn, des unbesiegbaren Sonnengottes, fanden bei den Römern an diesem Tag statt. Und schließlich feierten die Germanen im norddeutschen Raum bis nach Skandinavien ihr Mittwinterfest oder Julfest, welches zugleich ein Toten- und Fruchtbarkeitsfest, an eben diesem Tag.
Bereits im Jahr 217 versuchte Papst Hyppolit all diese Kulte, die mit großem Aufwand gefeiert wurden, dadurch zu beseitigen, dass er das Fest der Geburt Christi auf diesen Tag, den 25. Dezember, verlegte. Hierzu übertrug man auch die Lichtmetaphorik auf Jesus Christus, denn schon das Alte Testament betitelte den erwarteten Erlöser als »Sonne der Gerechtigkeit« (Mal 3,20). Zudem habe sich Christus selbst das »Licht der Welt« (Joh. 8,12) genannt, der als das »Wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet« (Joh.1,9), in diese Welt gekommen sei. Seither symbolisiert Weihnachten den Geburtstag von Jesus Christus, die Wintersonnenwende der Weltgeschichte, die in allen Auf- und Niedergängen der Geschichte die Gewissheit gibt, das die dunklen Mächte der Finsternis keine endgültige Macht besitzen. Schließlich setzte es Papst Liberius im Jahre 354 durch. Zum Dogma (Glaubenssatz) wurde es auf dem 2. Konzil von Konstantinopel im Jahr 381 unter Kaiser Theodosius erklärt. Im Laufe des 7. und 8. Jahrhunderts setzte sich der Brauch, das Fest am 25. Dezember zu feiern auch in Deutschland durch. So erklärte 813 die Mainzer Synode den Tag offiziell zum »festum nativitas Christi«, mit welchem damals auch das normale Kalenderjahr begann. Im weiteren Verlauf der Christianisierung hat das Weihnachtsfest dann seine heutige weltweite Verbreitung gefunden. Heute beginnt der christliche Weihnachtsfestkreis mit der vierwöchigen Vorbereitungszeit des Advents und reicht in den katholischen Bereichen bis zum 6. Januar (Heilige Dreikönige). In der griechisch-orthodoxen Kirche wird die Geburt Jesu erst am 6. Januar gefeiert und bei den Armeniern gar am 18./19. Januar.

Der Name »Weihnachten« hat seinen Ursprung in »Ze den wihen nahten«, was auf Hochdeutsch »zu den Heiligen Nächten«.

Brauchtum:

Die Tradition des gegenseitigen Beschenkens war bereits um 1450 aus Konstanz bekannt. Dort beschenkte man am Weihnachtstag die Kinder. Allerdings war damals die Bescherung eigentlich noch mit dem Tag des Nikolaus verbunden. Die Bauern bezogen auch die Tiere und Bäume in das Brauchtum mit ein, welche Äpfel, Nüsse, Brot als Leckerbissen erhielten.

Eine große Auswahl an Dekorations- und Geschenkideen für die Weihnachtszeit finden Sie auch im Vivat!-Shop.

 

 

Quellen:

www.theology.de
www.weihnachtsseiten.de
www.kath.de
www.brauchtum.de

http://www.katholisch.de/3978.html

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Die Lebenswendefeier – Inhalt und Ablauf…

Was ist eine »Lebenswendefeier«?

Bei einer Lebenswendefeier gibt es zunächst vorbereitende Treffen mit thematischen Inhalten, wie bspw. Freundschaft, Träume, Verantwortung usw. Diese werden dann spielerisch und durch Gespräche über mehrere Monate behandelt. Dabei wird auf der Grundlage von christlicher Literatur über die Lebenswende vom Kind zum Jugendlichen und Erwachsenen nachgedacht. Ein kennzeichnendes Merkmal der Erfurter Lebenswendefeier ist der »Eigenanteil« der Jugendlichen, welche gefordert werden, eigene Schwerpunkte in der langen Vorbereitungszeit sowie für die Feier selbst zu setzen. Während des Vorbereitungszeitraumes findet auch ein Sozialprojekt statt.

Wie läuft eine solche Feier ab?

Am Ende der Vorbereitungszeit steht dann schließlich die Zeremonie der Lebenswende, die in einer Kirche stattfindet. Diese läuft wie folgt ab:

  • Begrüßung
  • Ansprache und eine Segensbitte des betreuenden Geistlichen
  • symbolische Gesten (Zeigen persönlicher Gegenstände, das Überreichen von Kerzen oder Blumen an Verwandte oder Mitglieder der Pfarrgemeinde)
  • musikalische Darbietungen
  • kurze Stellungnahmen der Jugendlichen (untermalt von liturgischer Orgelmusik)

Ablauf der Feier am Vorbild in Erfurt:

Reinhard Hauke - Herzlich eingeladen zum Fest des Glaubens

Das Buch von Reinhard Hauke zur Lebenswendefeier…

Der Ablauf der Lebenswendefeier am Vorbild Erfurt: Zur Feier der Lebenswende suchen sich die Jungen und Mädchen aus einem Angebot von christlichen Gedichten und Meditationen einen Text heraus, welcher die Grundlage für weitere Überlegungen bei den  Treffen bildet. Außerdem gestaltet jeder Jugendliche als Zeichen für seinen eigenen Lebensweg ein langes, farbiges Seidentuch in seinen Lieblingsfarben. Dieses Tuch wird in der Feier durch Eltern oder Freunde auf den Altarstufen ausgebreitet, wenn die Jugendlichen ihren Lebensweg vorstellen. Am Ende der Zeremonie legen die Jugendlichen dann das Tuch zum Symbol der Annahme ihrer Vergangenheit um den Hals. Jetzt werden Wünsche für die eigene Zukunft sowie für die der Welt formuliert und laut vorgetragen. Die Feier wird beendet, indem der betreuende Geistliche für die Jugendlichen betet und sie schließlich segnet.

Zahlreiche Geschenkideen für die Feier der Lebenswende finden Sie im Vivat!-Onlineshop.

 

Quellen:

kathweb.de
www.bistum-erfurt.de

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